Die Inversion des Vektors des Gravitationfeldes, ist das möglich?

 

Meiner Meinung nach ja.

Ich schlage das folgende Modell des Gerätes vor:

Das Gerät ist ein vereinfachter Stator des elektrischen Motors. Solche rotorlose Motoren heißen lineare Motoren.

 

Auf den angebotenen Bildern soll die Spannung auf den folgenden Spulen erscheinen, indem sie den Wirbeleffekt des magnetischen Feldes bildet. Der Stoff, aus dem das Gerät herstellt werden soll, soll sich nicht erwärmen. Man soll also den Berghausen – Effekt verhindern.

 

Ich denke, wenn die Lineare Geschwindigkeit des Wirbeleffektes der magnetischen Induktion die Lichtgeschwindigkeit erreicht, ist die Ruhemasse zur Entstehung der relativistischen Masse des Effekts unnötig.

 

Zuerst habe ich gemeint, dass man in dem Ring drin das magnetische Gas oder magnetische Flüssigkeit setzen könnte, aber Verschiebung der Masse, die großer als null ist, braucht zu fiel Energie und bis die Masse relativistische Masse wird, könnte der Druck von der Fliehkraft das Gerät zerstören.

 

Mein alter Freund, der schon lange Zeit her gestorben ist, sagte: „Für Weltbildung braucht man keine Materie und Bewegung, man braucht nur die Bewegung.

 

Wenn ein wirbelndes, magnetisches Feld die relativistische Masse bildet, dann wirkt die Fliehkraft auf sie.

 

Im Ring wollte ich das magnetische Wirbeleffekt des magnetischen Feldes erreichen, damit er mit der linearen Lichtgeschwindigkeit wirbelt. Die Frequenz der Spannung ist von des Radius abhängig.

 

 

 

 

          2 ¶ r

V  =                               V  =  c

              T

 

wo     V – lineare Geschwindigkeit auf dem Ring     r – Radius  T – Periode       
c – Lichtgeschwindigkeit

 

c   =  2 ¶ r f

 

wo     f = 1 / T      - Frequenz

 

2 ¶ r f  =  300000000 m/s

 

wenn Radius beträgt 1m Frequenz soll ca.

 

         300000000

f   =                           ~  50000000 Hz  = 50 MHz  betragen.

               2 ¶

 

 

dynamische Wiederstand wird:

 

 

Z  =  √ R2  + ( XL – Xc) 2     

 

Wenn im Reihestruktur wird keine elektrische Kapazität benutzt, Wiederstand wird so:

 

Z  =  √ R2  +  XL 2     

 

Wo  R – Aktiver Widerstand                   XL – Passiver Widerstand

 

 

Aktive Wiederstand ist unvergleichend klein mit zu passivem Wiederstand. Die Wert des passiven Wiederstandes ist geradproportional zu dem Frequenz, die Wert Z ist begrenzt und mitbringende Energie betragt:

 

 

 

E = I2 • Z

 

Die Steigerung der relativistischer Masse beträgt:

 

              m0

mr =                        

         1 -  V2 / c2

 

 

Weil c = V im Nenner bekommen wir 0, die relativistische Masse des magnetischen Wirbeleffektes wird steigen bis Unendlichkeit. Die Energie ist doch begrenzt, ist nur von dem passiven Wiederstand abhängig. Die Effektgeschwindigkeit ist nur von der Frequenz abhängig.

 

Ich denke, dass Steigerung der relativistischer Masse muss in diesen Bedingungen kosten der stehender Masse sein, im Mittelpunkt der stehendre Masse die Masse soll schwinden, (im welchem zeit?) auch mit der Gravitationskraft (bis minus Werten?)

 

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